Willkommen

Klima-Streik
Aus gegebenem Anlass möchte ich über den Umgang mit streikenden Schülerinnen und Schülern informieren:
Ich finde es hervorragend, dass unsere Kinder sich für ihre Zukunft einsetzen, dass sie von dem Grundrecht der Demonstrationsfreiheit Gebrauch machen und sich aktiv in das politische Geschehen einmischen.
Gleichwohl gilt die Schulpflicht.
Es ist meine Pflicht als Schulleiter, darauf zu achten, dass die Schulpflicht eingehalten wird. Wer dem Unterricht fernbleibt, um zu streiken, fehlt unentschuldigt und ist möglicherweise nicht versichert.
Mir ist es wichtig, dass Eltern wissen, was Ihr Kind tut.
Streikende Schüler/innen müssen den versäumten Unterrichtsstoff nacharbeiten und das Nachgearbeitete der Lehrkraft vorlegen.
Wir Lehrkräfte werden nach §25 Schulgesetz Absatz 1 erzieherische Gespräche führen und können schriftliche Missbilligungen ausstellen.
Es gilt das Gebot der Verhältnismäßigkeit. Das heißt, dass ich diese pädagogischen Maßnahmen befürworten muss, wenn zu viele Schülerinnen und Schüler dem Unterricht zu oft fernbleiben.
Es kann nicht sein, dass die Klima-Streiks genutzt werden, um dem Unterricht fernzubleiben. Schule darf nicht missbraucht werden.
Streik braucht Überzeugung.
Es ist geboten, nach Vernunft und Verhältnismäßigkeit abzuwägen.

Dr. Thilo Philipp
Schulleiter

Aktuelles

Letzter Schultag: Freitag, 28.06.
Unterricht 1.-4. Stunde - 4. Stunde: Zeugnisausgabe

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